Partnerschaft mit BioDesign Foundation

Warum Fischer Plastik fischen

Gründer, Chief Executive Officer
Verwaltungsratspräsident

Niemand kann alleine Grosses bewirken. Auch wir nicht. Darum schliessen wir uns mit echten Machern, der BioDesign Foundation, zusammen, um unseren Planeten vom Plastik-Abfall zu befreien. In dieser Geschichte geht es aber auch um Ihre Zahnbürste und um einen italienischen Fischer.

Der Präsident der BioDesign Foundation steht vor einem grossen Haufen mit Fischerei-Abfällen aus Plastik.
Roberto Guerini, der Präsident BioDesign Foundation mit Netzen aus Polypropylen, Polyethylen und Nylon, die seit den 1960er-Jahren im Einsatz sind. Die enespa bringt diese Netze wieder zurück in den Plastik-Kreislauf.
Der Präsident der BioDesign Foundation steht vor einem grossen Haufen mit Fischerei-Abfällen aus Plastik.
Roberto Guerini, der Präsident BioDesign Foundation mit Netzen aus Polypropylen, Polyethylen und Nylon, die seit den 1960er-Jahren im Einsatz sind. Die enespa bringt diese Netze wieder zurück in den Plastik-Kreislauf.

Fischer fischt Plastik

Roberto Guerini, Stiftungspräsident der BioDesign Foundation, greift in einen Haufen mit alten Fischernetzen aus Polypropylen, Polyethylen und Nylon, um sie in einen Schiffs-Container zur Entsorgung zu werfen.
Alte Netze sowie Plastik-Abfälle aus dem Meer können die Fischer im Container beim städtischen Fischgrossmarkt entsorgen.

Wohin mit dem Plastik?

Was machen mit dem Plastik?

Portrait von Cyrill Hugi
Autor

Cyrill Hugi

Portrait von Cyrill Hugi
Gründer, Chief Executive Officer
Verwaltungsratspräsident
Seine Begeisterung für Technologie begleitet Cyrill Hugi seit seiner ersten Ausbildung. Diverse internationale Weiterbildungen führten ihn bis nach Amerika. Beruflich machte er in Führungspositionen in weltweit operierenden Grosskonzernen im Bereich Nutzfahrzeuge für einige Jahre Halt in Italien und Deutschland. Mit der Gründung der enespa ag verwirklichte sich Cyrill Hugi einen Traum. Mit Hilfe seines Teams und weitsichtiger Investoren strebt er an, «das Unmögliche möglich zu machen». Es entstehen Kreislaufwirtschaft-Lösungen zum Schutz der Natur, die ihm so sehr am Herzen liegt.

Wie's weitergeht? Das ist eine andere Geschichte.

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